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Gefördert vom Bundesinstitut für Berufsbildung

Friedrich-Edding-Preis für Berufsbildungsforschung 2019

Die Vergabe findet am 25. November 2019 statt

Der Friedrich-Edding-Preis wird am 25. November 2019 im Rahmen des AG BFN-Forums zur Berufsorientierung in Münster vergeben. Mit dem Friedrich-Edding-Preis  zeichnet die Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) herausragende Dissertationen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen aus, die sich mit Fragen der Berufsbildung beschäftigen. Die berufsbildungspraktische Relevanz der Arbeit soll erkennbar sein und sie soll unterschiedliche disziplinäre Ansätze integrieren. Es können sowohl Arbeit mit einem theorieorientierten wie auch einem empirischen Schwerpunkt eingereicht werden.

Benannt ist der Preis nach Friedrich Edding (1909 bis 2002), dem langjährigen Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Professor für Bildungsökonomie an der Technischen Universität Berlin. Eddings Credo lautete: "Arbeit bildet!". Der Betonung und Überschätzung der allgemeinen Bildung setzte er die Bildungswirksamkeit praktischer Tätigkeit entgegen: „Die Verknüpfung von Bildung und beruflicher Praxis war für ihn nicht nur ein Bildungsideal, das er mit großem politischem Engagement verfolgte. Er verstand auch Wissenschaft als kulturell bestimmtes Widerspiel von Theorie und Praxis mit Blick auf Praxis“ (Karl Ulrich Mayer).